Die Partei

"Die Welt ist nicht genug" (DeusX) ist eine der größten Parteien im Online-Computerspiel "Power of Politics" (PoP) und hat derzeit zirka 580 Mitglieder in vier Bundesgruppen, 13 Landesparteigruppen und 51 Bezirksparteigruppen. Diese findet man im Parteiprofil aufgelistet. Im Parteiforum gibt's ein Gästebuch, in dem auch jene PoP-Spieler mit uns diskutieren können, die (noch) keine UME-SPQR-Mitglieder sind...

Geschichte

DeusX wurde im Juli/August 2007 durch eine Großfusion zwischen "Unsere Macht Europa" (UME) und "Weltherrschaft" (SPQR) sowie Teilen aus anderen Parteien ("X") gebildet. Die UME ist ihrerseits im Dezember 2006 ebenfalls aus einer Fusion zwischen den Langzeit-Großparteien "Unsere Macht" (UM) und "Union Zukunft Europa" (UZE) entstanden. Ihrerseits ist die UZE schon zuvor durch Fusionen aus der Partei "Zukunft Austria" (ZAT), der "Partei für Offene Soziale Tolerante Emanzipierte Neurotiker" (PFOSTEN) und der "Volksunion" (VU) hervorgegangen. Gegründet wurden UM und UZE jeweils am 29.11.2005 (UM durch Herbert Herbsch, UZE durch Wolfgang Teller), nach Irian Seehoff (UME) und Ratiro Ratira (UZE/UME/DeusX) ist der heutige Parteichef der DeusX DaKoarl.

Funktionäre

Das aktuelle Funktionärsteam der DeusX wurde am 4. September 2007 nach einer parteiinternen Wahl bestellt und besteht aus folgenden Personen:

Untenstehende Informationen beziehen sich zum Großteil noch auf den Stand der UME vor der Fusion mit SPQR

Grundsatzprogramm

  1. Sprachliche Gleichbehandlung: Soweit im Folgenden personenbezogene Bezeichnungen nur in männlicher Form angeführt sind, beziehen sie sich auf Frauen und Männer in gleicher Weise.
  2. Die Partei heißt "Unsere Macht Europa", kurz UME, und versteht sich als betont virtuelle Partei des Spiels "Power of Politics" (PoP) (www.powerofpolitics.com), die Parteifarbe ist graugrünblau (Hex-Farbcode: #093f49), ein Parteilogo wird von der Gesamtpartei zu Verfügung gestellt, ist aber nicht verpflichtend.
  3. Die UME und lehnt jede Parteipolitik im realpolitischen Sinn in PoP ab. Der Spaß am gemeinsamen Spielen steht im Vordergrund.
    Im Sinne das Parteiglaubwürdigkeitfeature des Spieles gibt die UME ein klares Bekenntnis zum europäischen Gedanken und betont damit angesichts der Internationalität des Spiels die Wichtigkeit der europaweiten Zusammenarbeit.
    Das Bekenntnis zu einem friedlichen und gemeinsamen Europa beinhaltet keine realpolitische Festlegung auf bestimmte Strukturen der Europäischen Union, sondern stellt die Idee eines friedlich vereinten Europa in den Vordergrund. Die UME ist eine mitgliedernahe, demokratische Spielgemeinschaft. Der ökosoziale Grundgedanke im europäischen Wertengefüge, die Offenheit und die Toleranz gegenüber anderen, sowie das nachhaltige Eintreten für soziale Gerechtigkeit und wirtschaftliche Ausgewogenheit im Kontext mit den Ressourcen unserer Natur sind unser Ziel.
  4. Wir akzeptieren die allgemeinen Spielregeln von Power of Politics (AGB). Dazu gehört vor allem der fairer Umgang mit allen Mitspielern und Parteien, egal welcher Herkunft und egal welcher persönlichen Ideologie diese nahe stehen, soweit sie mit der parteiübergreifenden Erklärung gegen den Extremismus übereinstimmen.
  5. Das Spiel dient nicht der Austragung zwischenmenschlicher, persönlicher Konflikte und verbaler Angriffe auf andere Spieler, in so ferne sie nicht im Rollengedanken des Spieles praktiziert werden. Insbesondere ist parteischädigendes Verhalten sowohl innerhalb als auch außerhalb der UME sind zu unterlassen. Angriffe von Spielern, die nicht der UME angehören, sind dem jeweiligen Gebietsvorsitzenden zu melden um ein weiteres Vorgehen besser abstimmen zu können.
  6. Die UME organisiert sich demokratisch und stimmt alle großen Parteientscheidungen mit den interessierten, aktiven Parteimitgliedern über Forendiskussionen ab und fällt dort wo es sinnvoll ist, auch per Abstimmung entsprechende Beschlüsse. Trotzdem wird den gewählten Parteifunktionären in ihren Bereichen weitgehende Selbständigkeit eingeräumt.
  7. Alle Mitglieder der UME bekennen sich zu diesem Grundkonsens. Jede realparteipolitische Vereinnahmung wird aber strikt abgelehnt. Den Mitgliedern ist es dabei allerdings unbenommen, eine eventuelle realpolitische Einstellung auch in dafür vorgesehenen Diskussionen und Foren kundzutun. Die der virtuellpolitischen Diskussion vorbehaltenen Foren und Treffen dürfen allerdings nicht dazu verwendet werden.